Zutaten
Method
- Erhitze das Öl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze, bis es schimmert und leise zu duften beginnt. Gib die Zwiebelwürfel hinein und brate sie unter gelegentlichem Rühren 4–5 Minuten glasig, bis sie süßlich riechen und weich sind.
- Füge Knoblauch und Ingwer hinzu. Rühre alles um, bis der Knoblauch duftet – etwa 30 Sekunden. Achte darauf, dass er nicht braun wird, sonst wird er bitter.
- Streue das Currypulver, den Kreuzkümmel und die Kurkuma über die Zwiebelmischung. Rühre kräftig für 1 Minute, bis die Gewürze zu duften beginnen und eine tiefgoldene Farbe annehmen. Dieser Schritt entfaltet das volle Aroma.
- Gieße die Kokosmilch und die stückigen Tomaten hinein. Schabe mit dem Holzlöffel den Bodensatz los – das sind die besten Aromen. Lass die Sauce aufkochen, dann reduziere die Hitze auf niedrige Stufe.
- Gib die abgetropften Kichererbsen und die Gemüsebrühe in den Topf. Rühre alles gut durch. Die Sauce sollte nun eine samtig-orange Farbe haben. Lass das Curry 15 Minuten köcheln, bis die Kichererbsen weich sind und die Sauce leicht eingedickt ist. Die Bläschen werden größer und die Sauce wird sämiger.
- Rühre den Ahornsirup und den Limettensaft unter. Schmecke mit Salz und Pfeffer ab. Die Sauce sollte eine Balance aus süß, sauer und würzig haben. Wenn du magst, streue frischen Koriander darüber.
Notizen
Das Curry schmeckt am nächsten Tag noch besser, da die Aromen durchziehen. Dazu passt Basmatireis oder Naanbrot. Wer es schärfer mag, kann eine frische Chili mit anschwitzen.
